Kopfholz

Kitchich und die Holzverarbeitung? Aber ja doch! Weil auf schönem Holz isst`s sich`s doch viel schöner. Vollkommen logisch. Also sind Kopfholz und KitchIch quasi füreinander gemacht. Wir schreiben den 9.04.2018. Also nicht heute, sondern an dem Tag, als ich Kopfholz kennen- und schnell mögen lernte. Da sitze ich in Berlin in einem mexikanischen Restaurant und „Pling“ Kopfholz teilt mir per Instagram mit, dass die Hackfleisch-Käse-Chili-Nachos in eben diesem Restaurant nicht zu verachten seien. Da mag jemand sein Essen wie ich. Pluspunkt. Wird bestellt. Lecker. Zweiter Pluspunkt. 24. April. Mediale Käseempfehlung, Gubben Cheese aus Irland soll der Hit sein, so Kopfholz.…Continue reading Kopfholz

Bücker Weinhaus – Dinklage

An der Bleiche 1-3, 49413 DinklageDa hängt ein Rotweinglas an der Hausfassade, das kann nur gut sein.Schwups, auf den Parkplatz gerollt und schon geht`s an alten Weinkisten vorbei in die gute Stube. Freundlich werde ich begrüßt, wenn ich den Laden betrete. Ob Verkäuer*innen oder Besitzer, ob Likörchen oder Feinkost, alle schauen nett drein und versüßen einem den folgenden Einkauf. Ach, wie nett. Ein kleines goldfarbenes Einkaufskörbchen unter den Arm geklemmt und los geht der kulinarische Kaufrausch. Trüffelchips. Ich raste aus. Ich liebe Trüffel. Und auf Chips? Muss ausprobiert werden, also ab in`s Körbchen. Pasta. Unmengen Pasta. Aus Italien also? Perfekt.…Continue reading Bücker Weinhaus – Dinklage

Eine Hommage an das Kochbuch

Kochbuch, oh geliebtes Kochbuch! So oder so ähnlich stehe ich manchmal minutenlang vor meinen geliebten Kochbuchregalen. Ja, RegaleN. Mehrere. Zwei überquellende mannshohe Regale und hier und da im Haus Stapel von weiteren Büchern und Zeitschriften. Ihr meint, weniger ist mehr? Pah, dass kann nur ein Unsüchtiger erfunden haben und zählt für mich ganz bestimmt nicht. Es dürfen bitte immer mehr werden. Denn im Fall akuter Kochbuchsucht ist mehr eben mehr. Viel mehr! In meinen Schränken reihen sich Alte an Neue, Hübsche an unscheinbar Wirkende, Große an Kleine, Fleischige an Veggies, Heiße an Kalte, Migranten an Ureinwohner und Bunte an Schriftspartaniker.…Continue reading Eine Hommage an das Kochbuch

Wochenmarkt, mein Wochenmarkt!

Warum gibt es hier eigentlich keine Smileys mit schlimm romantischen Herzchenaugen? Ich würde 10 davon benutzen, um euch „meinen“ Wochenmarkt, der natürlich nicht mal annähernd meiner sondern voll und ganz Vechtas Wochenmarkt ist, zu beschreiben. Manchmal frage ich mich, wie ich meinen Einkauf gestaltet habe bevor ich den Wochenmarkt in Vechta kannte. Ob ich glücklich war? Glücklich im anonymen Supermarkt – zwischen hohen Regalen, Werbung und manchmal auch schlimm übellaunigen Angestellten? Es gibt auch die Netten, bevor ihr schimpft. Aber auf dem Markt ist die Wahrscheinlichtkeit, dass jemand nett zu einem ist, einfach soooo viel größer. Ich verliere mich schon…Continue reading Wochenmarkt, mein Wochenmarkt!