Spareribs falloffthebones! Yeah!

Kaum probiert kitich köstliche Spareribs aus dem Dutchoven eines Kollegen ist kitchich verliebt.
Nicht in den Kollegen aber in das Fleisch.
Ich finde ja, Fleisch ist und bleibt etwas Großartiges.
Und wenn Fleisch sich dann noch in Bier und BBQ-Sauce 4 Stunden gemütlich in nem gusseisernen Topf schlafen legt und dann beim Rausholen vom Knochen flutscht, dann, ja dann nennt man das Paradies, Fleischparadies!

Ich habe einen 12er Dutchofen (der meiner Meinung nach eigentlich eher Deutschofen heißen müsste, aber ich will hier keine lahmen Geschichtsdiskussionen entfachen und halte diesbezüglich lieber meinen Mund) mit 4 Paprika und ganz vielen roten Zwiebeln (von den kleineren etwa 8-10) bestückt und dann ein dunkles Bier reingeschüttet. Oben drauf kamen dann 4 große Stränge Spareribs, die zuvor mit Rub (Gewürzmischung zum Einreiben von Fleisch) eingerieben wurden und  dann im neuen Kleid zwei Stündchen im Kühlschrank verweilen durften. Dann noch mit leckerem Dijon-Senf dick einschmieren und rein in den Topf. Ordentlich (große Tube oder mehr) BBQ-Sauce oben drauf und zack in den Garten.

Unten 9 Briketts, oben 18 Briketts und warten. Warten. Warten. Kurz gucken. Riechen. Staunen. Warten. Warten. Kurz gucken … und so weiter.

 

Nach vier Stunden Schmorgelei fiel das Fleisch dann von den Knochen und die Gäste aßen bis zum Magengrummeln.

Schnaps hinterher, ab ins Bett und in den Träumen ins Fleischparadies reisen.

Kitch
Ich

2 Gedanken zu „Spareribs falloffthebones! Yeah!

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