Kulinarium Vechtense (Wortspiel für Einheimische) oder „was Vechta auf`m Teller alles kann“.

„Einmal in Vechta, kommste nie wieder wech da“, ihr habt ja keine Ahnung, wie oft ich das schon gehört habe, wenn ich versuchte zu erklären, dass meine Wunschheimat zwischen Bremen und Osnabrück liegt. „Die haben da doch so ein Gefängnis, oder?“ „Ja, haben die“, so meine etwas genervt anmutende Antwort.

Innerlich denke ich, „wir haben noch so viel mehr“. Jaha, wir haben nämlich das Pferdeding, die Universität, den Stoppelmarkt, einen Weltrekordhalter, einen Nobelpreisträger, einen Dichter, einen jährlichen Mittelaltermarkt und, und, und.

Aber! Ich wäre ja nicht KitchIch, wenn mich nicht eine andere Fassade an meinem Lieblingslandkreis interessieren würde. Essen! Gutes, regionales, besonderes und leckeres Essen. Kennt ihr zum Beispiel schon meine #eat12-challenge? Ich habe mir vorgenommen, im Jahr 2019 jeden einzelnen Monat, ein für mich neues Restaurant auszuprobieren. Die Liste steht schon (findet ihr im Post für die #eat12challenge) und ich werde hier und auch bei Instagram und Facebook über die Besuche in den verschiedenen Restaurants berichten. Ich freu mich schon stark auf die neuen kulinarischen Erlebnisse.

In den weiteren Unterpunkten bei „Lokalkolorit“ findet ihr meine Lieblingsläden, in denen ich einkaufe und immer eine nette Geschichte und Begründung zu meiner Wahl.

Ach, und was ich noch sagen wollte:
Ich freue mich immer stark über Tipps von euch. Wenn ihr also Menschen kennt, die selbst Lebensmittel herstellen und vielleicht sogar Lust haben, mich ein wenig darüber zu informieren: immer her damit! Auch über außergewöhnliche und nahezu antike Rezeptideen oder Kochbuchempfehlungen freue ich mich immer.

Ich kam nach Vechta und geh nie wieder wech da!

Eure
KitchIchum Vechtense

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