Currydip

Ich glaube, mir ist mein persönlicher Supergau im guten Sinne passiert. Schon lange suche ich nach einem fantastischen Currydip – so wie gekauft, wisst ihr was ich meine? Nicht so wässrig oder unspektakulär. Wumms muss der haben! Richtig Wumms! Also gab`s beim Tüfteln Mayonnaise als Grundlage. Wumms halt. Dann habe ich mich mit Currypulver beschäftigt und mich für das Hamburger Hafencurry von Ankerkraut entschieden. Rein da. Schonmal gelb. Super.
Und jetzt?
Ich hatte mal irgendwo gelesen, dass Fruchtmarmelade für den besagten „Kick“ gut gehen soll. Und nu war ich ja am Wochenende in Bremen und habe bei einem italienischen Shop vorbeigeschaut. Was macht der kluge Foodblogger? Schonmal Aprikosenmarmelade für den Ernstfall kaufen. Und mehr passierte auch gar nicht. Ich rührte, probierte und staunte. Veni, vidi, vici! Heureka! Und noch viel mehr!


Hier kommt jetzt das Rezept:

500 ml Mayonnaise (Ich habe die aus dem Glas von Miracel Whip genommen, und bloß nicht fettarm oder so …)
2-3 EL Hamburger Hafencurry von Ankerkraut (schaut selbst, wie intensiv euere Dip werden soll; startet am besten mit einem EL und steigert euch dann langsam)
ca. 100g Aprikosenmarmelade

Alle Zutaten in der Reiehnfolge verrühen und fertig! Wer mag, kann noch mit Currykrautblüten garnieren, dass muss aber nicht sein und zählt eher zum Firlefanz, den eigentlich keiner braucht.

Achso, fast hätte ich ja noch vergessen, einen weiteren wichtigen Vorteil zu erwähnen. Diese Variante kommt totally plastikfrei daher. Keine Plastikflasche, nix. Ich finde das sehr sympathisch und werde meinen Currydip jetzt immer selbst machen.

Und jetzt lasst es euch schmecken!

CurryKitchIch

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